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Notrufuhr

So funktioniert’s

Vom Knopfdruck bis zur Hilfe: Was im Notfall passiert und wer wann Bescheid bekommt.

Ein älterer Herr mit Schiebermütze spaziert mit seinem Hund durch den Park, sein Weg ist auf einer Karte markiert

So hilft die Uhr im Notfall

Drei Schritte, die in Sekunden passieren. Bis jemand den Alarm annimmt, geht keiner verloren.

  1. Ein Finger drückt die rote SOS-Taste an der Uhr, Signalwellen gehen davon aus SOS

    Hilfe rufen – oder die Uhr merkt es selbst

    Ein Druck auf die SOS-Taste genügt. Nach einem Sturz löst die Uhr den Alarm von allein aus, auch wenn niemand mehr drücken kann.

  2. Die Tochter bekommt auf dem Handy sofort die Nachricht, dass ihre Mutter Hilfe braucht

    Die Familie weiß sofort Bescheid

    Alle Angehörigen bekommen eine Nachricht mit Standort. Gleichzeitig ruft die Uhr bis zu drei Personen nacheinander an, bis jemand abnimmt.

  3. Eine Mitarbeiterin der Notrufzentrale mit Headset sieht auf dem Bildschirm den Standort und die Notfallakte

    Profis übernehmen, wenn gebucht

    Mit Notrufzentrale sehen geschulte Fachkräfte Standort, Vorerkrankungen und wo der Haustürschlüssel liegt. Sie schicken Hilfe und halten Sie auf dem Laufenden.

Für Sie als Angehörige: Ruhe im Kopf

Im Familienportal sehen Sie, dass es Ihren Eltern gut geht – ohne ständig anrufen zu müssen. Und wenn doch etwas ist, wissen alle sofort, wer sich kümmert.

Alles auf einen Blick
Ist die Uhr verbunden, wie voll ist der Akku, wann kam der letzte Standort.
Einer übernimmt, alle wissen es
Wer sich um einen Alarm kümmert, tippt „Ich kümmere mich“. Bis dahin werden alle immer wieder erinnert.
Die ganze Familie einladen
Geschwister, Enkel oder der Pflegedienst bekommen einen eigenen Zugang mit passenden Rechten.

Was Familien uns am häufigsten fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Frage stellen
Braucht meine Mutter dafür ein Smartphone?

Nein. Die Uhr hat eine eigene SIM-Karte und funktioniert ganz allein. Ein Smartphone brauchen nur die Angehörigen, wenn sie Nachrichten bekommen und den Standort sehen möchten – ein Computer mit Internet geht genauso.

Was passiert genau, wenn die SOS-Taste gedrückt wird?

Alle Angehörigen bekommen sofort eine Nachricht mit Standort. Die Uhr ruft der Reihe nach bis zu drei hinterlegte Nummern an, bis jemand abnimmt. Mit gebuchter Notrufzentrale geht der Alarm zusätzlich dorthin – gleichzeitig oder nach einer kurzen Wartezeit, ganz wie Sie es einstellen.

Und wenn niemand reagiert?

Solange ein Alarm offen ist, werden alle Angehörigen in kurzen Abständen erneut erinnert. Erst wenn jemand „Ich kümmere mich“ oder „Erledigt“ tippt, ist der Alarm abgeschlossen. So geht kein Notfall unter.

Erkennt die Uhr wirklich jeden Sturz?

Die Uhr erkennt typische Stürze über einen Bewegungssensor und löst dann selbst aus. Kein System erkennt jeden denkbaren Sturz. Deshalb gibt es zusätzlich die SOS-Taste – und Ihre Familie sieht im Portal, wenn die Uhr länger nicht verbunden ist.

Wer sieht die Gesundheitsdaten aus der Notfallakte?

Die Notfallakte wird verschlüsselt auf Servern in Deutschland gespeichert. Die Notrufzentrale sieht sie nur während eines Einsatzes. Angehörige sehen eine Notfallkarte mit dem Wichtigsten; den Ablageort des Haustürschlüssels sieht nur, wer ihn wirklich braucht. Jeder Zugriff wird protokolliert.

Muss ich die Uhr selbst einrichten?

Die Uhr kommt startklar mit eingelegter SIM-Karte. Im Portal führt Sie ein kurzer Assistent in vier Schritten durch alles: Kontakte, Verknüpfung der Uhr, Notfallakte und Alarmplan. Die Telefonnummern landen danach automatisch auf der Uhr.

Übernimmt die Pflegekasse die Kosten?

Einen Zuschuss gibt es bei Pflegegrad nur für anerkannte Hausnotruf-Systeme. Ob und wie das für Ihr Paket gilt, klären wir gern in einem kurzen Beratungsgespräch.

Reden wir über Ihre Eltern.

Wir hören zu, beantworten Ihre Fragen und empfehlen nur, was wirklich passt. Unverbindlich und kostenlos.